Die RGD-33 ist eine sowjetische defensive Splitterhandgranate, die in den 1930er-Jahren entwickelt wurde und im Zweiten Weltkrieg weit verbreitet zum Einsatz kam.
Sie besitzt einen Metallkörper mit abnehmbarem Splittermantel, wodurch sie sowohl als Offensiv- als auch als Defensivgranate genutzt werden konnte.
Die Zündung erfolgt über einen mechanischen Verzögerungszünder, der dem Werfer Zeit gibt, Deckung zu suchen.
Durch ihre robuste Bauweise war die RGD-33 zuverlässig und auch unter schwierigen Einsatzbedingungen funktionsfähig.
Bis zur Ablösung durch modernere Granaten wie die RGD-5 galt sie als Standardhandgranate der Roten Armee.
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